O Tannenbaum: 
Helmholtz-Gymnasium pflanzt Nordmanntanne auf künftiges Baufeld

An ihrem letzten Schultag vor Beginn der Weihnachtsferien pflanzten Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a des Helmholtz-Gymnasiums (HGDO) ihre Nordmanntanne, die in den letzten Wochen im Klassenraum für behagliche Atmosphäre gesorgt hatte, auf den Schulhof, um gleichzeitig ein Zeichen der Hoffnung für nachhaltige Bildung zu setzen: Während zahlreiche Tannenbäume das Auspflanzen nach dem längeren Aufenthalt bei Zimmertemperatur nicht überleben, sollte es dem Klassenbaum der 8a durch rechtzeitiges Handeln besser ergehen. Auf Initiative der Klassenlehrerin Charlotte Herbold, die das Bäumchen samt Wurzeln und Topf mit Schülerspendengeldern besorgt hatte, ist nun auf dem seit November 2025 eingefriedeten Schulgelände von den KIndern ein Pflanzloch vorbereitet worden, in das mit Ferienstart der Tannenbaum eingepflanzt wurde. Schulleiter Joachim Schmidt ließ es sich nicht nehmen, den neuen Standort des Bäumchens wohl auszuwählen. So hat der Baum seinen Platz auf dem Baufeld für den Erweiterungsbau des Helmholtz-Gymnasiums bekommen, welches im Rahmen der Modernisierung des Schulzentrums ab 2027 erschlossen werden soll.

Für das HGDO symbolisiert der Baum „Hoffnung und Beständigkeit – gemäß dem bekannten Text des Weihnachtsliedes: Zum einen können die Schüler ihren Baum in der Zukunft nochmals als Schmuckbaum verwenden. Andererseits verdeutlicht der Baum die Hoffnung auf eine bedarfsgerechte Ausstattung, die erst mit der Errichtung des Erweiterungsbaus erreicht werden kann.

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