Projektwoche 2026

13. Juli - 16. Juli
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026
Projektwoche 2026

Welche Inhaltsstoffe stecken wirklich in unserem Essen? Wie funktioniert Demokratie? Wo finden wir Kunst in der Dortmunder Nordstadt?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen wir uns während der Projekttage 2026. Die Präsentationen der Projekte können

am 16. Juli 2026 von 9:00 bis 13:00 Uhr
in der Münsterstraße 122

erkundet werden.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

„Trimm dich!“ im urbanen Raum - Entwicklung eines vielseitigen Rundlaufs im nahen, schulischen Umfeld

Herr Aurich, Frau Illig, Frau Kürten

Im Projekt entwickeln die Schüler*innen einen motivierenden Pakour für sportinteressierte, die ihre allgemeine Fitness verbessern wollen. Dafür haben sie verschiedene Intensitäten Stufen entwickelt. Vom HGDO zum Fredenbaum. QR Code scannen, fertig, los!

(Book)Journaling

Frau Schubert

Bei diesem Projekt gestalten Frau Schubert und ihre von Kreativität strahlenden Schüler ihre selbst beschafften Kladden zu „Tracker Journals“. In diesen Journals dürfen die Schüler alles Mögliche tracken- von persönlichen Zielen und Netflix-Journals bis hin zu Notentrackung. In diesen Journals halten sie alle Informationen fest, um sich eine Übersicht zu ihrem beliebigen Thema erschaffen zu können. Im Laufe der Projekttage gestalten sie dann, mit Unterstützung von Frau Schubert, kreativ ihre Seiten und optional ihre Cover.
Dazu zählen To-do Listen, Pläne, doodles und Zeichnungen um ihren Alltag organisieren zu können.

Babysitterführerschein

Frau Mock, Frau Tryaskova, Frau Zimmer

Der Babysitter-Führerschein richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse. In diesem Projekt lernen sie die wichtigsten Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie zum Babysitten benötigen. Dazu gehören die Sicherheit und Entwicklung von Kindern, das Planen von Spielmöglichkeiten sowie grundlegende Aspekte der Erziehung. Außerdem werden die Rechte und Pflichten von Babysittern erklärt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Pflege von Kindern, damit die Teilnehmenden gut auf das Babysitten vorbereitet sind.

Bandprojekt

Frau Backwinkler

Mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 6 bis 10 wird unter der Leitung von Frau Backwinkler gemeinsam ein Musikstück erarbeitet und geprobt, das am Ende der Projektwoche präsentiert werden soll. An dem Projekt nehmen nicht nur Mitglieder der Schulband teil, sondern auch interessierte Schülerinnen und Schüler, die sich dem neu widmen. Ziel ist es, am Präsentationstag gemeinsam ein Musikstück aufzuführen.

Bau von Insektenhotels mit Haushaltsmaterialien

Herr Kirchhoff, Herr Klenk

Was ist der Unterschied zwischen Wildbienen und Honigbienen?
Im Projekt „Bau von Insektenhotels mit Haushaltsmaterialien“, geleitet von Herrn Klenk und Herrn Kirchhoff, geht es rund um Bienenarten und wie man sie unterscheidet. Zudem wird intensiv der Aufbau eines Bienennestes genauer untersucht und zum Schluss praktisch umgesetzt, indem die Schüler eigene Insektenhäuser nachbauen und Bienenwaben selbst erstellen.

Brot und Brotaufstriche herstellen

Frau Brinkschmidt, Frau Wallenfels

Damit es auch etwas zur Verkostung gibt, beschäftigen sich Schüler ab der Jahrgangsstufe 8 mit Frau Wallenfels und Frau Brinkschmidt mit der Herstellung von Brot und Brotaufstrichen. Die Schüler übernehmen dabei Rezepte und backen diese in der schuleigenen Küche (R010). Am letzten Tag, dem Tag der Vorstellung, soll es Kostproben geben.

Bullet Journaling

Frau Erol, Frau Meimbresse, Frau Schumejko

Das Proiekt behandelt das kreative Erstellen
von Organizern, Stundenplänen und
Kalendern.
Bullet Journaling ist ein flexibles, selbst
gestaltetes Kalender- und Tagebuchsystem.
Überdies ist es wichtig zu wissen, dass es
kein „Richtig “ oder „Falsch“ gibt.
Indem man ein Bullet Journal mit eigenen
Ansätzen erstellt, wird das Ziel verfolgt die
Kreativität stark zu fördern.

Comic

Frau Altas, Herr Kuhn

Im Projekt „Comic“, geleitet von Frau Altas und Herrn Kuhn, dürfen die Schüler ihre eigenen Ideen und viele Zeichenstile in einem Comic darstellen. Sie haben die Möglichkeit, ihre Comics sowohl digital als auch auf Papier zu zeichnen. Zunächst zeichnen die Schüler ihre Comics mit Bleistift vor und daraufhin folgen die vielen bunten Farben, die ihre Comics zum Leben erwecken.

Das Leben ist ein Spiel - und unsere Mittagszeit auch

Frau Carow, Frau Ciapcik

Die Jahrgangsstufen 5–9 beschäftigen sich mit neuen Spielen, damit unsere Mittagszeit an unserer Schule verbessert werden kann. Dafür gestalten und erfinden die Schüler verschiedene Spiele, unter anderem mehrere Brettspiele, die im Stil unserer Schule sind. So wurde beispielsweise der Physikraum als Spielfeld benutzt. Am Vorstellungstag werden die verschiedenen Spiele vorgestellt.

Das Wander-Abenteuer in deiner Projektwoche

Herr Gotthardt, Herr Kaiser, Frau Zalewski

Im Rahmen der Projektwoche wandern etwa 20 Schülerinnen und Schüler von den Dortmunder Westfalenhallen bis zur Hohensyburg. Die rund 13 Kilometer lange Strecke führt durch die Natur und endet am Kaiser-Wilhelm-Denkmal, von dem aus man einen tollen Ausblick hat. Dabei stehen nicht nur Bewegung und Ausdauer im Mittelpunkt, sondern auch das gemeinsame Erlebnis.

Demokratie - verstehen, erleben, gestalten

Frau Böcher, Frau Deiters, Frau Kastner, Herr Mayer, Herr Schwingenheuer, Frau Shariatzadeh, Frau Taubert-Düz, Herr Tekolf

Die Stufe EF beschäftigt sich mit verschiedenen Demokratieprojekten. Dafür wird die Stufe in fünf Gruppen eingeteilt, die sich jeweils mit einem anderen Projekt auseinandersetzen.
Eine Gruppe organisiert eine Demokratie-Rallye für die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe, die am Donnerstag stattfinden wird. Eine weitere Gruppe beschäftigt sich damit, wie sich Kunst und Demokratie miteinander verbinden und veranschaulichen lassen. Außerdem wird erarbeitet, wie man in der Politik richtig debattiert. Eine weitere Gruppe setzt sich mit digitaler Demokratie und ihrer Bedeutung auseinander. Zudem beschäftigt sich eine Gruppe mit der heutigen Demokratie und der Erinnerungskultur.

Die Projekttage-Redaktion

Herr Eggers, Herr Stracke

Die Projekttage-Redaktion, geleitet von Herrn Stracke, Herrn Eggers und Schülerinnen und Schülern der 10. Jahrgangsstufe und der Q1, beschäftigt sich rund um den Organisationsprozess der Projekttage 2026. Die Schülerinnen und Schüler schreiben kurze Beschreibungen, begleiten Projekte, halten Momente fest und kümmern sich um die Vorbereitung des Präsentationstags. Dieses Projekt ist in diesem Jahr essenziell, da in den vergangenen Jahren zu viel Arbeit für Lehrkräfte entstanden ist und somit ein großer Teil gemeinsam abgenommen werden kann.

Ein Blick über den Tellerrand: Besuch verschiedener Gotteshäuser

Frau Börek, Frau Buchwald, Frau Ly

Die Schüler*innen lernen Religionen kennen, die über den vorgegebenen Lernstoff hinaus gehen. Es wird ein Tempel (hinduistisch & buddhistisch), eine Synagoge und eine Ev. Kirche besucht.
Es wird das Ziel verfolgt alle Religionen mit allen Sinnen zu begreifen.
Daher wurde beispielsweise am ersten Projekttag ein Hindu- Tempel besucht, die zu dem Zeitpunkt auch ein religiöses Fest feierten, nämlich wurde Somvati Amavasya begangen. Dies ist der Neumondtag und gilt als wichtiger Tag für Fasten, Gebete und Gedenken an Vorfahren.

Erzähle deine Geschichte

Frau Gerstner, Frau Häfker, Frau Kalender, Frau Smollong

In diesem Projekt erzählen Schüler und Schülerinnen ihre eigenen Geschichten bezuglich ihrer Heimat und Kultur. Dabei recherchieren die Schüler*innen über ihre eigene Heimat und erstellen schließlich jeweils Plakate.

Food-Detectives - Was wirklich in unserem Essen steckt

Frau Dicke, Frau Kuales

Im Projekt „Food-Detectives – Was wirklich in unserem Essen steckt“ schauen sich die Schülerinnen und Schüler genauer an, was eigentlich in unseren Lebensmitteln steckt. Sie beschäftigen sich mit aktuellen Food-Trends, High-Protein-Produkten und dem Nutri-Score und finden heraus, worauf man beim Einkaufen achten sollte. Außerdem untersuchen sie Lebensmittelverpackungen und entwerfen eigene, ehrlichere Etiketten. Auch Themen wie Tierhaltung, Bio-Siegel und Sportlerernährung spielen eine Rolle. Zum Schluss werden beliebte Snacks unter die Lupe genommen und mit gesünderen Alternativen verglichen.

Freimaurer - Mythos und Wirklichkeit

Herr Graumann, Frau Schwarz

Das Projekt „Freimaurer“ begleitet von Frau Schwarz und Herrn Graumann vermittelt den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Geschichte, Werte und Traditionen der Freimaurerei. Durch die Kombination aus Recherche, einer Exkursion zur Loge und der Erstellung eines Podcasts setzen sie sich mit dem Thema auseinander und präsentieren ihre gewonnenen Erkenntnisse.

Herstellung von Parfum durch die Isolierung von Duftstoffen

Herr Kenkel

Im Projekt „Herstellung von Parfum durch die Isolierung von Duftstoffen“ beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Gewinnung und Verarbeitung natürlicher Duftstoffe. Mithilfe der Wasserdampfdestillation und der Extraktion mit Lösungsmitteln isolieren sie Duftstoffe aus verschiedenen Naturmaterialien. Anschließend stellen sie aus unterschiedlichen Duftölen ihre eigene Duftmischung her und mischen diese mit einer Parfümbasis.

History Reels - Social media meets world history

Frau Fladung, Frau Haralambidou

Dieses Projekt behandelt historische Themen auf Englisch. Dort werden Reels (Instagram Kurzvideos) zu Themen wie Black Death, American Dream, Women in History oder Witch Trials erstellt. Sie wollen am Ende erreichen, dass Kinder lernen sich historisch zu informieren, Daten zu verarbeiten und auf Englisch sich auszudrücken und zu präsentieren

Hörbücher und Hörspiele für Kinder

Herr Althoff, Herr Sauerwald

Die Jahrgangsstufen 5–9 beschäftigen sich in den nächsten Tagen damit, wie sie die Schullektüre „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ als Hörspiel gestalten können. Das Ziel des Projekts ist es, am Ende der Projektwoche einzelne Kapitel der Schullektüre vorzustellen und diese möglicherweise anschließend auch zum Download bereitzustellen.

Ist das Mode oder kann das weg?

Frau Herbold, Herr Ridder

In diesem Projekt handelt es sich zentral um die Themen „Fast Fashion“, „Konsum“, „Arbeitsbedingungen“ und „Nachhaltigkeit“.
Hier wird Aufklärung über gesellschaftliche Probleme betrieben, die diese Aspekte umfassen. Das Projekt legt viel Wert auf „Upcycling“, also das Wiederverwerten von z. B. Klamotten, welches den Überkonsum in unserer Gesellschaft beeinflusst. Das Konzept des „Upcyclings“ umfasst die Kreativität der Schüler*innen. Hierbei können sie mit den verschiedensten Materialien viele neue Designideen entwickeln und zusammenstellen. Es kann sehr bunt und vielfältig gestaltet werden. Bemalungen oder das Zusammennähen von Stoffen oder Verzierungen sind der Kreativität gerecht.

Kunst im Dialog mit der Dortmunder Nordstadt

Frau Strauß, Frau Wolf

In diesem Projekt beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Kunst in der Dortmunder Nordstadt.
Hier wird sehr viel Wert auf die Aufklärung der Geschichte der Nordstadt gelegt und der Kunst dessen. Es ist wichtig, die Zusammenarbeit der Schülerinnen zu stärken, weshalb das Kunstprojekt als Konzept ein riesengroßes Blatt (eine Papierbahn) in Betracht zieht, um die Gedanken und die Kreativität der Schülerinnen zu erweitern. Neue Techniken erlernen, weitere Ideen entwickeln und das Miteinanderleben werden durch dieses Projekt gefördert. Es darf bunt oder schwarz-weiß oder chaotisch sein, der Kunst sind keine Grenzen gesetzt.

Die allgemeinen Ziele des Projekts wären die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Nordstadt, ein besseres Verständnis für die Nordstadt und durch die Kunst ein neues Bild zu erzeugen.

Märchen nicht nur für den Unterricht - Wir erstellen ein musikalisches Märchenhörspiel

Herr Kutscher, Frau Schäfer

Hier wird ein Hörspiel über das Märchen „Bremerstadt Musikanten“ mit Vorlesung, Musik und Gesang erstellt. Es werden gemeinschaftlich Lieder gesungen und jeder hat eine individuelle Rolle (Esel, Hund, Katze und Hahn). Das Ziel ist es eine Hörstation für den Präsentationstag zu erstellen.

Mit Astronauten ins Weltall

Frau Janes, Herr Obenhaus

Zum Thema Astronomie beschäftigen sich die Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 mit verschiedenen Stationen. Dabei untersuchen sie, wie auf der ISS geforscht wird und wie das Leben dort aussieht. Am Vorstellungstag gibt es ihre Ergebnisse zu besichtigen.

Mythen, Monster & Legenden

Frau Kiehl, Frau Schnütgen

Im Projekt „Mythen, Monster & Legenden“, begleitet von Frau Schnütgen und Frau Kiehl, setzen sich die Schülerinnen und Schüler kreativ mit verschiedenen Mythen, Legenden und deren geschichtlichen Hintergründen auseinander. Dabei entwickeln sie ihre Medienkompetenz und kreativen Fähigkeiten weiter, indem sie mit bereits erarbeiteten oder selbst erstellten Skripten eigene Filme erstellen . Die Umsetzung erfolgt entweder durch Schauspiel, selbstgemachten Stabfiguren und dem Einsprechen von Stimmen. Durch die selbstständige Arbeit, die Klassen bzw stufenübergreifende Zusammenarbeit werden Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und kulturelles Verständnis gefördert.

Nichts passiert

Herr Us

Das Projekt „Nichts passiert“ beschäftigt sich mit dem komplexen Thema etwas verschwinden zu lassen, also nach dem Motto „Wer das nicht sieht, ist nichts passiert“. In diesem Projekt werden Fotos oder Videos gemacht, die live dieses Konzept des „Nichts“ zeigen. Im Praktischen Sinne wird z.B das Wort „Nichts“ mit Wasser auf dem Boden, mithilfe eines Pinsels geschrieben. Hierbei wird die Illusion des „Verschwindens“ und der „Vergänglichkeit“ verdeutlicht. Ein anderes Beispiel wäre, welches das Projekt beinhaltet, ebenfalls das Wort „Nichts“ mit Körnern zu bilden, womit man die Tauben füttern kann. Die Tauben fressen die Körner in einer Zeitspanne, wodurch die Körner langsam verschwinden. Diese Konzepte werden videographisch dokumentiert. Am Ende des Projektes sieht man „Nichts“, also es ist „nichts passiert“…

Schulhofverschönerung – Bau einer Bank auf dem Mauersockel

Herr Schmidt

Im Projekt „Schulhofverschönerung – Bau einer Bank auf dem Mauersockel“, geleitet von Herrn Schmidt und durchgeführt von der gesamten Jahrgangsstufe 5, wird auf einem ehemaligen Mauersockel eine Bank errichtet. Ein Teil des Zauns soll entfernt werden, und das verbleibende Mauerwerk wird mit Holz verkleidet. Parallel dazu wird vorübergehend ein „Klassenraum“ in Form eines Zeltgestells aufgebaut, damit dort Materialien und Werkzeuge gelagert werden können.

Unser Sonnensystem

Herr Schuck

Dieses Projekt handelt rund um unser Sonnensystem. Die Fünftklässler wurden zuerst durch Informationstexte über das Sonnensystem informiert und debattierten dann, wie sie ihr Modell von dem Sonnensystem basteln wollen.
Das Modell ist eine 3D-Replikation des Sonnensystems, in dem alle Planeten in Form von vielen Ringen repräsentiert werden, welche zum Ende des Projektes anschließend von den Schüler/-innen vor der Schule vorgestellt wird.

Vom Pass zum Tor - Handball verstehen und spielerisch erlernen

Frau Brinkmann, Herr Röcher

In diesem Projekt nehmen insgesamt 24 Schüler und Schülerinnen teil.
Hier werden zum Thema Handball Wurftechniken, Regeln, Teamtaktiken und viele weitere wichtige Fähigkeiten erlernt.
Das Ziel liegt darin am Ende ein ordentliches und spannendes Handballspiel auf die Beine zu stellen.

Von Halay zu Reggada - Volkstänze in verschiedenen Kulturen

Frau Dag, Frau Haddani

Hier werden verschiedene Volkstänze erlernt, wie z.B. Halay und Reggada. Das Ziel, dass das Projekt erreichen möchte ist diverse und kulturelle Förderung, Förderung von Fitness mithilfe von Bewegungen und Tänzen sowie die Gemeinschaft zu stärken.

Wissen im Licht des Glaubens - Muslimische Gelehrte erkunden die Welt der "Naturwissenschaften"

Herr Erdem, Herr Erincik, Herr Tourali

In diesem Projekt begleitet von Herrn Erincik, Herrn Erdem und Herrn Tourali werden die Fächer Mathematik, Physik und Islam miteinander verbunden und vertieft. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit muslimischen Gelehrten, ihren bedeutenden Entdeckungen und deren Beiträgen in dem Naturwissenschaftlichen Bereichen, insbesondere mit Erkenntnissen, die bereits vor der europäischen Aufklärung entstanden sind.

Dabei wird thematisiert, wie der Glaube für viele Gelehrte eine Motivation zur Forschung und Entdeckung war. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich damit auseinander, wie Recherche und wissenschaftliche Entwicklungen auch als eine Form der Auseinandersetzung mit Gott verstanden werden können. Im Mittelpunkt steht also die Verbindung von Religion, Wissenschaft, Erfindungen und der Bedeutung von Forschung.

Impressionen Tag 1

Impressionen Tag 2

Impressionen Tag 3

Präsentationstag

Schulhofverschönerung - Bau einer Bank auf dem Mauersockel

Kunst im Dialog mit der Nordstadt

Für das Kunstprojekt „Kunst im Dialog mit der Dortmunder Nordstadt“ haben Melisa Aydin und Torin Ahmad (das Redaktionsteam) ein kurzes Interview mit Frau Strauß und mit Frau Wolf geführt. 

Das Interview beinhaltet Fragen, wie z.B.
Was das Projekt überhaupt bedeutet, wie sie darauf kamen und welche wichtigen Themen die Kunst in der Nordstadt behandelt. 
Im Interview haben wir auch schülerspezifische Fragen gestellt, wie z.B. das Kunstprojekt die Schüler*innen beeinflusst und welche besonderen Möglichkeiten ihnen geboten werden. Unter anderem, wie sich die Kunst der Nordstadt von der herkömmlichen Kunst unterscheidet.

Das Ziel des Interviews ist es, eine Übersicht über das Kunstprojekt zu schaffen und euch die Kunst der Nordstadt näherzubringen.

Das Wanderabenteuer

Bevor die Wanderung am sonnigen Montagmorgen für die Schüler der Jahrgangsstufe 5–10 überhaupt beginnen konnte, sicherten sich die Schüler noch schnell ihre Verpflegung am nahegelegenen Penny. Auch wenn die Anzahl der Teilnehmenden am Ende eher gering ausfiel, ließen sich die Schüler und die Lehrkräfte nicht den Spaß nehmen. Erst dann begann ihre Wanderung, auch wenn noch nicht richtig. Sie fuhren erst mit der Bahn von der Münsterstraße bis zum Hauptbahnhof und von dort aus bis zur Westfalenhalle. Von dort begann erst richtig ihre Wanderung bis zur Hohensyburg. Auf dem Weg dorthin machten die Schüler neue Erfahrungen und sammelten schöne Erinnerungen. Sie sahen viele verschiedene Fische und sogar Schildkröten. Auch wenn der Weg mit den vielen Steigungen und den Hindernissen ein Problem ist, gelang es den Schülern, diesen zu meistern. Sie kämpften sich mit Energie und Stöckern durch den Wald, bis sie die Ruinen an der Hohensyburg erreichten. Nach einer Weile dort machten sich die erschöpften Schüler wieder zurück zu der Bahnstation und waren gegen 15 Uhr wieder an der Schule. Dort wurden sie entlassen und mussten sich auf den nächsten Tag vorbereiten.

Am Dienstag brachten die Schüler schon eigenständig ihre Verpflegung mit. Auch wenn einzelne Schüler durch den vorherigen Tag erschöpft waren, ließen sie sich nicht davon stoppen. An diesem Tag fuhren sie mit Bus und Bahn direkt zur Syburg und machten dort eine Rundwanderung. Die Strecke betrug 8,5 km, welches durch einige Wegfehler am Ende höher ausfiel. Bei dieser Wanderung wurden viel häufiger Pausen gemacht als am Vortag. In den Pausen brachte Frau Zalewski verschiedene Challenges für die Schüler mit. Die Schüler mit den meisten Punkten durch die Challenges würden am Ende des Tages eine Überraschung bekommen. Das motivierte einige Schüler. Auch dieser Weg war von vielen Steigungen und Hindernissen geprägt, welches aber wieder durch die Schüler gemeistert wurde. Am Ende der Rundwanderung kamen die Schüler wieder an dem Punkt zurück, wo sie begonnen haben, und fuhren wieder mit Bus und Bahn zurück zur Schule, wo sie nochmals erschöpft entlassen wurden.

Herstellung von Parfum durch die Isolierung von Duftstoffen

Die Schülerinnen und Schüler des Projekts „Herstellung von Parfum durch die Isolierung von Duftstoffen“ besuchten an Tag 2 und 3 das Chemie-Labor an der TU Dortmund. An diesem externen Lernort konnten Duftstoffe unter professionellen Bedingungen extrahiert und untersucht werden.

Nach einem fachlichen Input wurden im Labor mittels Wasserdampf und Lösemittel Duftstoffe aus Lavendel, Orangenschalen und Vanilleschoten extrahiert. Die Reinheit der Duftstoffe konnten die Schülerinnen und Schüler im Anschluss eigenständig untersuchen.

Natürlich war auch eine Abkühlung an diesen warmen Tagen sichergestellt. In der Mittagspause gab es in flüssigem Stickstoff schockgefrorenes Eis für alle Schülerinnen und Schüler.

Sprache, Lieblingsgericht & Lieblingsort - Erzähl eine Geschichte über deine Heimat

In diesem Projekt wird der kulturelle Austausch zwischen Schüler und Schülerinnen der Klassen 5-6 gefördert.
Der Ausflug zum Fredenbaumpark am 14.07.2026 sollte daher die Schülerinnen durch gemeinsames Spielen und Zeit verbringen dazu bewegen sich besser auszutauschen und über kulturelle Präferenzen zu sprechen.

Durch ein gemeinsames Picknick und Gemeinschaftspiele wurde mehr Wissen über die eigene sowie andere Kulturen erlangt.
Das Spiel „Wer bin ich?“, in dem Schüler
innen jeweils Sätze anonym auf einen Zettel formulierten und anschließend abwechslend einen Zettel in die Mitte legten, war eines der Gemeinschaftsspiele. Anschließend errateten sie zu welcher Kultur bzw. Heimat der verfasste Satz passt.
Durch dieses Spiel konnten sie ihr Wissen unter Beweis stellen als auch gleichzeitig wieder Neues erlernen.

Nach dem Ausflug begaben sich die Schülerinnen wieder zurück zum Helmholtz- Gymnasium und fertigten jeweils Plakate zu ihrem Heimatland an.
Überdies sollten sich die Kinder mit der Bedeutung von Heimat auseinandersetzen, um ein besseres Verständnis darbieten zu können.
Die Plakate werden am Präsentationstag in Form eines Museumrundgangs vorgestellt,, um den anderen Schüler
innen des HGDOs die Möglichkeit zu geben sich auch über unterschiedliche Kulteren aufzuklären und zu informieren. Hinzu werden die Schüler*innen des Projekts sich bemühen zusätzlich Flaggen, traditionelle Musikinstrumente und typische Nationalgerichte mitzubringen und auszustellen, sodass die Gäste mit allen Sinnen die jeweiligen Kulturen kennenlernen und ein Einblick bekommen.

Freimaurer - Mythos und Wirklichkeit

Im Rahmen der Projektwoche besuchte unsere Gruppe die Freimaurerloge „Zur alten Linde“ in Dortmund. Dort bekamen wir die Möglichkeit, mehr über eine Gemeinschaft zu erfahren, über die viele Menschen zwar schon einmal etwas gehört haben, über die es aber auch viele Vorurteile und Missverständnisse gibt. Die Mitglieder der Loge nahmen sich viel Zeit, um uns ihre Geschichte, ihre Werte und ihre Arbeit näherzubringen.

Freimaurer sind Teil eines weltweiten Bundes, der sich vor allem für Werte wie Toleranz, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und persönliche Weiterentwicklung einsetzt. Anders als viele vermuten, handelt es sich dabei nicht um einen Geheimbund. Zwar gibt es bestimmte Traditionen und Rituale, im Mittelpunkt steht jedoch die Idee, an der eigenen Persönlichkeit zu arbeiten und verantwortungsvoll mit anderen Menschen umzugehen.

Nach einem Rundgang durch die Loge durften wir auch den Tempel besichtigen. Dort fand eine offene Fragerunde statt, bei der wir unsere vorbereiteten Fragen stellen konnten. Die Mitglieder beantworteten diese offen und ausführlich und erzählten dabei auch von ihren eigenen Erfahrungen.

Dabei erfuhren wir unter anderem, dass sich die Freimaurer regelmäßig treffen. Neben gemeinsamen Abenden gehören auch Rituale zu ihren Zusammenkünften. Über den genauen Ablauf wollten sie jedoch nicht sprechen. Sie erklärten uns, dass dies nichts mit Geheimniskrämerei zu tun habe, sondern damit, dass jeder diese Erfahrung selbst machen könne. Außerdem spiele die Privatsphäre der Mitglieder eine wichtige Rolle.

Ein weiteres Thema waren die vielen Vorurteile gegenüber den Freimaurern. Besonders störend finden sie die zahlreichen Verschwörungstheorien und Spekulationen, die immer wieder über ihre Gemeinschaft verbreitet werden. Da manche Rituale nicht öffentlich sind, entstehen häufig Gerüchte, die ihrer Meinung nach ein falsches Bild von den Freimaurern vermitteln. Sie erklärten uns jedoch, dass die Rituale nicht geheim gehalten werden, um etwas zu verbergen. Vielmehr sollen neue Mitglieder die Möglichkeit haben, diese Erfahrung unvoreingenommen selbst zu erleben. Die Rituale könne man sich dabei in gewisser Weise wie ein Rollenspiel vorstellen: Jedes Mitglied übernimmt eine bestimmte Rolle und setzt sich dabei intensiv mit sich selbst auseinander. Nach ihrer Auffassung trägt gerade die aktive Teilnahme dazu bei, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.

Natürlich interessierte uns auch, ob man die Gemeinschaft wieder verlassen kann. Darauf antworteten sie eindeutig mit Ja. Tatsächlich sei es sogar einfacher auszutreten, als überhaupt aufgenommen zu werden.

Außerdem erfuhren wir, dass der Weg zum Freimaurer nicht von heute auf morgen möglich ist. Allein der Aufnahmeprozess dauert ungefähr ein Jahr. Danach ist man zunächst Freimaurerlehrling. Wer später zum Gesellen aufsteigen möchte, muss erneut etwa ein Jahr warten und bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört unter anderem ein sogenannter Lehrlingsbrief, in dem man sich mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt. Nach einer weiteren Zeit als Geselle kann man schließlich den Meistergrad erreichen. Wer sich darüber hinaus besonders engagiert, kann später auch weitere Aufgaben und Ämter innerhalb der Loge übernehmen.

Auch die Frage, warum Frauen in vielen traditionellen Freimaurerlogen nicht aufgenommen werden, wurde beantwortet. Uns wurde erklärt, dass es neben den Männerlogen auch eigene Frauenlogen gibt. Der Grund dafür sei, dass viele Menschen sich in einer Gruppe des gleichen Geschlechts leichter über persönliche Themen austauschen und offener miteinander sprechen können.

Außerdem wollten wir wissen, ob sie ihren eigenen Kindern empfehlen würden, ebenfalls Freimaurer zu werden. Darauf antworteten sie, dass jeder diese Entscheidung selbst treffen müsse. Viel wichtiger sei ihnen, die Werte der Freimaurer wie Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft an ihre Kinder weiterzugeben – unabhängig davon, ob diese später selbst einer Loge beitreten.

Zum Schluss fragten wir, ob sie für ihre Mitgliedschaft auf etwas in ihrem Privatleben verzichten mussten. Sie erzählten uns, dass dies nicht der Fall gewesen sei. Auch ihre Familien und Partner hätten ihre Entscheidung akzeptiert. Zwar seien Angehörige manchmal neugierig auf die Rituale gewesen, deren Inhalte würden sie jedoch nicht weitererzählen, damit jedes neue Mitglied seine eigenen Erfahrungen machen könne. Einige berichteten außerdem, dass es in ihrer Familie bereits weitere Freimaurer gibt.

Insgesamt war der Besuch für uns eine spannende und interessante Erfahrung. Vorher wussten viele von uns nur wenig über die Freimaurer oder kannten sie hauptsächlich aus Filmen, Büchern oder dem Internet. Durch die offenen Gespräche und die Möglichkeit, einen Einblick in die Loge und den Tempel zu bekommen, konnten wir viele Vorurteile hinterfragen und uns ein eigenes Bild von der Gemeinschaft machen.

Schul-Merchandise

„Unsere Schule wird dadurch gut repräsentiert!“

Das sagte ein Schüler aus der siebten Klasse über unser Schul-Merch.
Die Schule erstellt aktuell Merch für alle. Doch was halten die Schülerinnen und Schüler davon und wissen die überhaupt Bescheid? In einer Umfrage, durchgeführt von Dilan Bingöl und Al-Medina Pings, werden Schüler/-innen rund um den Schul-Merch befragt.

Einige Schüler/-innen verschiedener Stufen haben bereits ein T-Shirt mit dem Schullogo erhalten. Andere wissen von der Existenz des Merchs gar nicht einmal Bescheid, so ein Schüler aus der Q1: „Ich habe das noch nie gesehen!“
und „Seit wann haben wir Merch?“. Daher ergibt sich, dass die Leitung des MakerSpaces mehr für das Merch werben müsste, um mehr Schüler auf das Merch aufmerksam zu machen.

Von denen, die bereits ein T-Shirt besitzen oder es zumindest gesehen haben, sagten viele, dass sie es ästhetisch nicht ganz schön finden. Ein Schüler aus der fünften Klasse schlug vor, auf die vordere Seite des Shirts noch mehr Motive zu ergänzen, da es sehr „leer aussieht“. Ein weitere Schüler schlug ebenfalls vor, die Größen inklusiver zu machen, da selbst die kleinste Größe (S) zu groß für einen Fünftklässler ist.

Weitere Vorschläge bestanden aus Wünschen nach mehr Auswahl an Artikeln und Farben. Zurzeit gibt es die Farben Blau, Grau, Dunkelblau und Rot. Die Schüler wünschen sich jedoch noch andere Farben, und zwar Pink, Lila, Türkis und Gelb. Außerdem wünschen sie sich Schulmaterialien wie Stifte, Mappen und Collegeblöcke, sowie Poloshirts, Haargummis, Trikots für den Sportunterricht und Taschen.

Bei der Frage, ob Schüler sich vorstellen könnten, das Merch in ihrer Freizeit oder in der Schule anzuziehen, gab es unterschiedliche Meinungen. Einige waren der klaren Meinung, dass sie das Merch ungern in ihrer Freizeit oder als Uniform in der Schule tragen würden.

Trotz der ganzen Kritik gab es auch Schülerinnen und Schüler, die die Idee des Merchs unterstützen. Sie finden das Design gut, da es sehr schlicht gehalten ist und die Schule somit repräsentiert, so sagte eine Schülerin: „Also ich finde das Merch eigentlich voll schön. Es repräsentiert die Schule, was ich super finde. Ich könnte mir schon vorstellen, das draußen anzuziehen!“

Viele waren der Meinung, dass eine Aufwertung der Artikel dazu beitragen würde, dass mehr Schüler/-innen das Merch kaufen und tragen würden. Dazu zählt die Vergrößerung der Artikel Auswahl sowie die Veränderung des Designs.
Ein Schüler hat vorgeschlagen das Design „moderner zu gestalten“, um auch jüngere Generationen anzusprechen da es „sie dann eher interessieren würde und dann würden mehr Schüler das Merch kaufen“.

Unser Appell an die Schule ist es die Wünsche der Schüler/-innen so weit wie möglich umzusetzen, da es auch für die Schule einen großen Vorteil haben wird, wenn mehr Schüler/-innen das Merch kaufen und tragen würden. Außerdem werden somit auch die Schüler/-innen und Lehrer/-innen über das Merch besser informiert, da das Gespräch rund um das neue und verbesserte Merch angekurbelt werden würde.

Das Feedback wurde dann an Frau Herbold weitergegeben und sie gab ihre Meinung dazu. Sie nahm die Kritik und Verbesserungsvorschläge an und erklärte uns in einem Interview, warum manche Wünsche im Moment nicht ganz erfüllt werden können. Das Motiv wurde von einer Schülerin erstellt und soll aus dem Grund wertgeschätzt werden und nicht einfach verändert werden. Ein T-Shirt wird in etwa 6€ kosten und das Drucken des Shirts kostet in etwa 16€, jedoch bekommt jeder Schüler/jede Schülerin ein T-Shirt kostenlos von der Schule, welches die ganze Sache attraktiver macht.

Die Wünsche nach mehr Farben, Größen und Artikeln fand Frau Herbold sehr gut und lobte die Schüler/-innen für ihre Kreativität. Sie können aber zurzeit nicht alle erfüllt werden, da die Shirts nur die ersten Grundgedanken sind und gerade noch im Prozess der Erweiterung sind. Das heißt, sie sind noch nicht in der finalen Stufe und Wünsche sind immer willkommen: „Es werden keine Grenzen gesetzt.“

Sie forderte auch, Schüler/-innen mit neuen Ideen und Wünschen auf, am MakerSpace teilzunehmen, um die Ideen und Wünsche ermöglichen zu können, da es wegen der limitierten Anzahl an Helfern organisatorisch schwer wird. Dazu schlug sie vor, eine AG zu gründen, in der Schüler/-innen in verschiedenen Bereichen mithelfen und mitbestimmen dürfen.

Also traut euch eure Ideen und Wünsche zu äußern, und helft mit, sie zu verwirklichen!

Nach oben scrollen